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	<title>narp? &#187; Fernsehen</title>
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	<description>Über Filme... und sonstige interessante Themen.</description>
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		<title>Die guten Filme am Ende der 80er</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jolle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Weihnachtsurlaub, Faulheit, Klausuren und andere terroristische Akte die zum Betrieb dieser Seite notwendigen Kinobesuche einschränkten, darf eine Doppelbewertung wieder Aktivität ins Narp?-Leben bringen.
Zwei wunderbare Filme von 1988 und 1989 liefen nacheinander im privaten kostenfreien deutschen Fernsehen. Und der aufmerksame Beobachter kann dabei erstaunliche Parallelen ziehen.
In &#8220;Twins&#8221; treffen die uneineiigen Zwillinge Julius (Arni Schwarzenegger) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Weihnachtsurlaub, Faulheit, Klausuren und andere terroristische Akte die zum Betrieb dieser Seite notwendigen Kinobesuche einschränkten, darf eine Doppelbewertung wieder Aktivität ins Narp?-Leben bringen.</p>
<p>Zwei wunderbare Filme von 1988 und 1989 liefen nacheinander im privaten kostenfreien deutschen Fernsehen. Und der aufmerksame Beobachter kann dabei erstaunliche Parallelen ziehen.</p>
<p>In &#8220;Twins&#8221; treffen die uneineiigen Zwillinge Julius (Arni Schwarzenegger) und Vincent (Danny DeVito) aufeinander. Einer als muskulöser, hochintelligenter, weltfremder Einsame-Insel-Zögling ist auf der Suche nach dem Anderen kurzen, im Waisenhaus aufgewachsenen, Kleingangster, der von der Existenz seines Bruders noch nichts weiß. Naiv und unerfahren findet Julius Vincent, erlöst ihn aus dem Knast, hält ihm unliebsame Geldeintreiber vom Hals und wird von seinem ungläubigen Bruder anfangs schamlos ausgenutzt. Vincents Freundin (oder eine davon) hat natürlich eine heiße Singleschwester&#8230;</p>
<p>Am Ende wird alles Gut. Böse Bösewichte werden eingesperrt oder kommen gleich in die Hölle. Alle Schulden werden getilgt. Mutter wird gefunden. Zwei neue Zwillingspaare erblicken das Licht der Welt. Eine große glückliche Familie.</p>
<p>Im zweiten Film des Abends (&#8220;Tango &amp; Cash&#8221;) dürfen sich zwei eigensinnige, erfolgreiche Polizisten (Kurt Russell und Sylvester Stallone) in der selben Stadt begegnen. Natürlich sind auch sie sich charakterlich nicht gerade ähnlich. Gemeinsam tappen sie in eine Falle, gemeinsam kommen sie ins Gefängnis, gemeinsam kommen sie wieder heraus und begeben sich auf die Suche nach den Drahtziehern. Auch Tango (S.S.) hat eine heiße Schwester&#8230;</p>
<p>Gemeinsamkeiten. Und warum beide Filme positiv auffielen.</p>
<p>In beiden Filmen treffen zwei deutlich unterschiedliche Charaktere aufeinander. Aber während in Twins die Unterschiede auch nach außen weithin sichtbar waren, zeichnen sich die Polizisten eher durch Stilverschiedenheit aus.</p>
<p>Die Muskelmasse ist in beiden Filmen gleich, wenn auch in anderen Verhältnissen verteilt. Glücklicherweise regnet es ab und zu, zufällig immer dann, wenn die bepackten Hauptdarsteller in enger weißer Oberbekleidung auf der Suche nach Gerechtigkeit waren. Und, was wirklich dem Zufall zuschreibbar ist, in beiden Filmen machen sich die Helden über Rambo lustig, auch Arnis &#8220;Mr. Universum&#8221;-Titel kam selbstironisch zur Sprache.</p>
<p>Im Gegensatz zu heute bestechen die Helden noch durch einigermaßen menschliche Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Ihre Widersacher sind auch keine unterweltbeherrschenden Weltherrscher, sondern noch normalsterbliche Bösewichte. Und sie zeigen viel Herz, da wird tatsächlich nicht jeder abgemetzelt, ein Schuss ins Bein reicht auch zum Abschied.</p>
<p>Dass die Filme mit Happyend ausgehen, versteht sich von selbst. Auch verzichtete Komödie und Actionfilm auf ein Beziehungsdrama, schon beim ersten Auftreten der Damen war deren Ende absehbar. Der Weg dahin ist schön zielstrebig und geradlinig, so wird die Handlung nicht durch Nebenschauplätze überladen.</p>
<p>Der Fernsehabend ist gelungen. Aber die Werbung hat auch wieder in Erinnerung gerufen, warum am Montag wieder Kinotag ist.</p>
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		<title>SOKO Wismar &#8211; Nasser Tod</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 21:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jolle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der erfolgreichen mehrstaffeligen Krimiserie &#8220;SOKO Wismar&#8221; wurde diese besondere Episode ausgekoppelt und als Spielfilm zur Prime-Time gesendet.
Millionen von deutschen Zuschauern 50+ durften miterleben, wie fabelhafte Weltrekorde (20 km in unter 10 Sekunden) und technische Innovationen (Amphibienpolizeibusse) präsentiert wurden, aber nur die Ortskundigen unter ihnen werden dies auch erkannt haben. Andererseits erkennen nur Fremdlinge diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der erfolgreichen mehrstaffeligen Krimiserie &#8220;SOKO Wismar&#8221; wurde diese besondere Episode ausgekoppelt und als Spielfilm zur Prime-Time gesendet.</p>
<p>Millionen von deutschen Zuschauern 50+ durften miterleben, wie fabelhafte Weltrekorde (20 km in unter 10 Sekunden) und technische Innovationen (Amphibienpolizeibusse) präsentiert wurden, aber nur die Ortskundigen unter ihnen werden dies auch erkannt haben. Andererseits erkennen nur Fremdlinge diesen typisch wortkargen dösköppigen norddeutschen Charakter.</p>
<p>Die Handlung ist eher unwichtig, wird aus Rücksicht aufs Zielpublikum alle 10 Minuten von den geistreichen Polizistimitaten (oder Polizistinimitaten oder Polizistimitatinnen oder Polizistinimitatinnen) zusammengefasst, und endet mit einem HappyEnd. Denn soviel darf verraten werden: der Täter ist keiner der liebenswürdigen Norddeutschen, sondern ein knallharter skrupelloser Westdeutscher, der trotzdem den emsigen Sicherheitskräften nicht gewachsen ist.</p>
<p>Zum Abschluss der Bewertung noch deren eigene Existenzberechtigung: das gelungene Filmdebüt eines strahlenden Sterns am Schauspielhimmel, der bisher nur lokal in den Sportnachrichten oder einer großen deutschen Unterhaltungssendung seinen Glanz erstrahlen ließ. Neue (lukrative) Filme stehen zwar noch nicht in Aussicht, werden aber sehnsüchtig erwartet.</p>
<p><a href="http://www.narp.de/uploads/2007/12/szene2.JPG" title="Szene 1"><img src="http://www.narp.de/uploads/2007/12/szene2.thumbnail.JPG" alt="Szene 1" /></a></p>
<p><a href="http://www.narp.de/uploads/2007/12/szene1.JPG" title="Szene 2"><img src="http://www.narp.de/uploads/2007/12/szene1.thumbnail.JPG" alt="Szene 2" /></a></p>
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		<title>Der arme Dieter&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 12:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder etwas aus dem Fernsehen. Diesmal ZDF, &#8220;Wetten dass?&#8221;. Die Sendung war ja schon ok (zumindest das was ich gesehen hab, also die letzten 45min oder so), aber das Highlight war eindeutig am Schluss zu finden: Thomas Gottschalk schüttelt allen Gästen die Hand zum Abschied, hat für jeden sogar noch einen mehr oder weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder etwas aus dem Fernsehen. Diesmal ZDF, &#8220;Wetten dass?&#8221;. Die Sendung war ja schon ok (zumindest das was ich gesehen hab, also die letzten 45min oder so), aber das Highlight war eindeutig am Schluss zu finden: Thomas Gottschalk schüttelt allen Gästen die Hand zum Abschied, hat für jeden sogar noch einen mehr oder weniger lustigen Satz parat. Aber was macht er, als er bei Dieter Bohlen ankommt? Nix! Tolle Aktion.</p>
<p>So, das wars auch schon wieder&#8230; diese Woche gibts auch keinen neuen Film, da wegen den Klausuren die Sneak-Preview zumindest für uns ausfällt.</p>
<p>Einen schönen Sonntag noch.</p>
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		<title>Wuschmaschine</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 01:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal etwas aus unserem guten alten öffentlich-rechtlichem Fernsehen. Ich hab mir am Donnerstag (14.06.) die Sendung &#8220;Die große Show der Naturwunder&#8221; angeschaut. Irgendwie war grad nichts Interessanteres im TV und außerdem brauchte ich was, was so nebenher läuft.
Besonders aufgefallen an der Sendung ist mir jedoch der Auftritt eines schweizer Duos (ich glaube ich hatte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal etwas aus unserem guten alten öffentlich-rechtlichem Fernsehen. Ich hab mir am Donnerstag (14.06.) die Sendung &#8220;<a href="http://www.swr.de/naturwunder/index.html" title="SWR: Die große Show der Naturwunder">Die große Show der Naturwunder</a>&#8221; angeschaut. Irgendwie war grad nichts Interessanteres im TV und außerdem brauchte ich was, was so nebenher läuft.</p>
<p>Besonders aufgefallen an der Sendung ist mir jedoch der Auftritt <a href="http://www.fluegzueg.ch/" title="Flügzüg">eines schweizer Duos</a> (ich glaube ich hatte die Jungs schonmal irgendwo gesehen&#8230;), die mich mit Ihrem Witz regelrecht zerrissen haben (auch wenn der mal wieder auf Kosten der Schweizer war). Ihre selbst gebaute &#8220;Wuschmaschine&#8221;&#8230; ganz große Klasse. &#8220;Und wissen Sie, warum die Wuschmaschine heißt? Wenn man hinten zieht, dann macht es vorne Wusch!&#8221;. So als Text natürlich ziemlich sinnlos, aber mit einer anständigen schweizer Stimme unterlegt, fantastisch.</p>
<p>Was ich jetzt natürlich noch brauche ist eine Aufnahme der Sendung aus der ich diese Szene ausschneiden könnte oder noch besser: gleich die ausgeschnittene Szene.</p>
<p>Bis dahin, gute Nacht.</p>
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